„For a long time my password was the date I got together with my first boyfriend. When I logged into my account it reminded me of the good times we had together. I don’t tend to forget very easily and this was my first love, being free and such, you know. I changed it later when other boyfriends came along but I still enjoy thinking back at that time.“
Do you have keepsake passwords that unlock much more than just an account? Passwords that are suffused with pathos, mischief, or even poetry? Then head over to the New York Times and read Ian Urbina’s wonderful story on the secret life of passwords – and submit your own story. This collection is surely going to be a great adventure! http://www.nytimes.com/2014/11/19/magazine/the-secret-life-of-passwords.html

„Lange Zeit war das Datum, an dem ich mit meinem ersten Freund zusammengekommen bin, mein Passwort. Immer wenn ich mich irgendwo eingeloggt habe, hat es mich an die schöne Zeit erinnert, die wir zusammen hatten. Ich vergesse nicht so schnell und das war meine erste Liebe, das Gefühl von Freiheit und so. Ich habe es geändert als dann später andere Freunde kamen. Aber ich denke immer noch gerne an die Zeit zurück.“
Habt ihr auch ein Passwort, hinter dem viel mehr steckt als eine einfache Zahlenkombi? Ein Passwort, das mit Erinnerung, Poesie oder Übermut gespickt ist? Dann besucht doch mal die New York Times und lest Ian Urbinas wunderbare Geschichte über die versteckten Geschichten hinter Passwörtern. Und vor allem: Verratet Ian doch eure eigene Passwort-Geschichte für seine Sammlung! http://www.nytimes.com/2014/11/19/magazine/the-secret-life-of-passwords.html

Humans of Berlin 1