„I’m extroverted, she’s introverted. Opposites attract. She likes reading English literature …“
“… and he needs to talk every day, every single day. Wether we’re at Aldi oder in a café – he talks to people everywhere. Sometimes it is more a monologue as he never stops talking.”
“Then she rebukes me.”
“Look, I need a day for myself to relax my soul. I can’t understand that he doesn’t need it.”
“No, that’s no fun.”
„Ich bin extrovertiert, sie ist introvertiert. Gegensätze ziehen sich an. Sie liest gerne, englische Literatur .“
„… und er muss jeden Tag quatschen, jeden Tag. Beim Aldi oder im Café – überall redet er mit Leuten. Das endet dann aber mitunter in einem Monolog wenn er nicht aufhört.“
„Ja, und dann gibt es eine Rüge von ihr.“
„Also ich zum Beispiel brauche auch einen Tag für mich, zur inneren Erholung der Seele. Ich kann gar nicht verstehen, dass er das nicht braucht.“
„Nee, das macht doch keinen Spaß.“

 

Humans of Berlin