„I’m a complicated man, even though I might not look like it. Usually, I live no longer than seven years in one place. When things start to get permanent, I need to shock myself and face a completely new situation. It can be violent sometimes but it is the best way to understand the material I am. It’s like learning to swim: When you’re in the water you have to swim. If you’re not in the water you can’t know. And I feel that I’m a lucky man to be able to change places and start again with new friendships and new work. Because nothing is permanent. I’m not permanent, life is not permanent – Berlin is not permanent. At the moment, Berlin is my favorite place in the World. The city is changing so much, It is the only place where you can breathe the non permanent feel of life.“

„Ich bin ein komplizierter Mann, auch wenn ich vielleicht nicht so aussehe. Eigentlich lebe ich nie länger als sieben Jahre an einem Ort. Wenn die Dinge beständig werden, muss ich mich selbst schocken und mich einer völlig neuen Situation aussetzen. Das kann manchmal brutal sein, aber es ist der beste Weg um das Material meines Ichs besser zu verstehen. Es ist wie Schwimmen lernen: Wenn man im Wasser ist, muss man schwimmen. Wenn man nicht im Wasser ist, kann man es nicht lernen. Und ich glaube, dass ich ein glücklicher Mann bin, dass ich das tun kann, Orte wechseln, neu anzufangen, neue Freundschaften zu schließen und woanders zu arbeiten. Denn nichts ist beständig. Ich bin nicht beständig, das Leben ist nicht beständig – Berlin ist nicht beständig. Im Moment ist Berlin für mich der beste Ort der Welt. Die Stadt ändert sich so schnell, es ist der einzige Ort, an dem du die die Unbeständigkeit des Lebens tatsächlich atmen kannst.”

Humans of Berlin 12