„I’m half German, half English. When I’m in Germany the English things I miss the most are newspapers, radio, language and humour. Here in Germany the fillers and the baroque rule the language. English more celebrates the simplicity and harmlessness. It is a lot more easy to build an intelligent complicated sentence than an intelligent simplistic one.
When I’m in England the things I miss most are the German train, German bouquets (they are so good at it, you go into a flower shop with not much money and they give their life for a beautiful bouquet), hair dressers und the German simple-mindedness. The English are very subtle, but the Germans approach things totally ingenuous. That can be awkward, but it is also very decent. The Germans want people to understand them, the English rather don’t want to be attacked.

„Ich bin halb deutsch, halb britisch. An England vermisse ich am meisten die Zeitung, Radio, Sprache, Witz. Hier in Deutschland regiert das Füllwort und das Barocke, die Verkomplizieren der Sprache. Im Englischen feiert man das Simple, Harmlose. Und natürlich ist es viel einfacher einen intelligenten, universitären Satz zu bauen als einen intelligenten simplen.
Und wenn ich in England bin, vermisse ich am meisten die Deutsche Bahn, deutsche Blumensträuße (da sind sie ganz toll drin, man geht mit wenig Geld in den Laden und sie legen ihr Leben in den Strauß), Friseure und die deutsche Unbedarftheit. Die Engländer sind sehr subtil, der Deutsche geht völlig unbefangen an Dinge heran. Das kann unangenehm sein, aber auch sehr anständig. Der Deutsche will auf jeden Fall von seinen Mitmenschen verstanden – der Engländer auf keinen Fall angegriffen werden.“

Humans of Berlin 14